Geschichtliches.

Das Wunder von Mariabrunn begann an einem Mittwoch im Jahre 1662. Der Waldarbeiter Georg Schlairböck stillte seinen Durst vom Holzschlagen an einer gerade entdeckten Quelle. Ihr sprudelndes Wasser soll binnen kürzester Zeit seinen jahrelang schmerzenden Bruch geheilt haben. Die wundersame Wirkung der Quelle spricht sich bald in der Gegend herum, und so nahm die Geschichte um den Heil- und Wallfahrtsort ihren Lauf. Rund 200 Jahre später verhalf sie Mariabrunn zu Weltruhm: 1862 erwarb die „Doktorbäuerin“ Amalie Hohenester das Anwesen und kurierte Patienten aus ganz Europa durch die Kraft der Quelle, darunter auch adelige Prominenz wie Kaiserin Sisi von Österreich. Von den Geheilten wurde sie bis zu ihrem Tod wie eine Heilige verehrt. Seit dem Jahr 1907 ist das Anwesen im Besitz der Familie Breitling.
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